Zurück zum Blog
Notfall
Infekte
Fieber

Meningokokken beim Kind: Ausschlag, Glastest und wann es ein Notfall ist

Ein Elternteil kniet vor einem Kleinkind, das auf der Bettkante sitzt, und drückt ein durchsichtiges Trinkglas seitlich an sein Schienbein, um die Haut durch das Glas zu prüfen

Dieser Blog bietet ausschließlich Tipps, Tricks und Hinweise und ersetzt keinen Arztbesuch. Bei schwerwiegenden Symptomen sollte immer ein Arzt aufgesucht werden.

Auf einen Blick

  • ✓Meningokokken-Erkrankungen sind in Deutschland sehr selten, können aber innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich werden. Am häufigsten betroffen sind Kinder im ersten und zweiten Lebensjahr.
  • ✓Der Glastest dauert wenige Sekunden: Flecken, die unter einem fest aufgedrückten Glas sichtbar bleiben, sind Einblutungen in die Haut. Zusammen mit Fieber oder einem krank wirkenden Kind heißt das: sofort Notruf 112.
  • ✓Der Ausschlag kommt nicht immer und nicht immer zuerst. Wirkt dein Kind schwer krank, schläfrig oder schreit schrill, zählt das mehr als jede Hautstelle — und die MenB-Impfung empfiehlt die STIKO allen Säuglingen ab zwei Monaten.
Inhaltsverzeichnis
  1. Wie funktioniert der Glastest bei einem Ausschlag?
  2. Wann ist ein Ausschlag mit Fieber ein Notfall?
  3. Wie gefährlich sind Meningokokken für Kinder?
  4. Woran erkennst du Meningokokken bei Babys und Kleinkindern?
  5. Wie behältst du den Überblick, wenn du einen Ausschlag beobachtest?
  6. Schützt eine Impfung vor Meningokokken?
  7. Was bedeutet ein Meningokokken-Fall in der Kita?
  8. Häufige Fragen zu Meningokokken und dem Glastest

Meningokokken beim Kind: Ausschlag, Glastest und wann es ein Notfall ist

Dein Kind fiebert seit dem Morgen. Beim Wickeln oder Umziehen fallen dir am Bein ein paar kleine rote Punkte auf, die heute früh noch nicht da waren. Und irgendwo im Hinterkopf meldet sich ein Wort, das du einmal gehört hast: Glastest.

Das Wichtigste vorweg: Meningokokken-Erkrankungen sind in Deutschland sehr selten. Aber wenn sie auftreten, zählen Stunden — und genau dafür gibt es einen Test, den du in wenigen Sekunden mit einem Trinkglas machst.

Wie der Glastest funktioniert, welche Zeichen sofort 112 bedeuten und was du bis dahin beobachtest, liest du hier Schritt für Schritt.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei Unsicherheit oder im Notfall wende dich an den Notruf 112, den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 oder deinen Kinderarzt.

Wie funktioniert der Glastest bei einem Ausschlag?

Beim Glastest drückst du ein durchsichtiges Trinkglas fest auf die Flecken und schaust durch das Glas hindurch. Bleiben die Flecken sichtbar, handelt es sich um winzige Einblutungen in die Haut. Dieser positive Glastest ist ein Alarmzeichen, das sofort ärztlich abgeklärt werden muss. Verblassen sie, ist das meist ein harmloser Ausschlag — Meningokokken schließt das allein aber nicht aus.

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte beschreibt auf kinderaerzte-im-netz.de, wie diese Flecken aussehen: klein, stecknadelgroß, dunkelrot, blau oder auch bräunlich. Bei einer Blutvergiftung können sie sich schnell vermehren und vergrößern. Zum Test selbst heißt es dort:

„Drücken Eltern ein durchsichtiges Trinkglas auf einen Fleck, so bleibt dieser sichtbar – anders als bei einem Masernausschlag. Ein positiver Glas-Test ist ein Alarmzeichen, und das Kind muss sofort zum Kinder- und Jugendarzt."

Auch die Elternleitlinie zum Umgang mit Fieber (AWMF-Register 027-074, Fassung 2025) zählt „Hauteinblutungen (ein Hautausschlag der nicht wegdrückbar ist, zum Beispiel mit einem Glas durch das man schaut)" ausdrücklich zu den Warnzeichen bei Fieber.

Auf dunkler Haut sind die Flecken schwerer zu erkennen. Der britische Gesundheitsdienst NHS rät deshalb, zusätzlich hellere Stellen anzusehen: Handflächen, Fußsohlen, den Gaumen, das Weiße der Augen und die Innenseite der Augenlider.

Wann ist ein Ausschlag mit Fieber ein Notfall?

Ein Ausschlag mit Fieber ist ein Notfall, wenn sich die Flecken mit dem Glas nicht wegdrücken lassen oder wenn dein Kind dabei schwer krank wirkt. Dann rufst du sofort den Notruf 112. Eine Meningokokken-Erkrankung kann sich laut Robert Koch-Institut innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich entwickeln — Abwarten bis zum nächsten Morgen ist hier keine Option.

Sofort Notruf 112, wenn dein Kind:

  • Flecken hat, die sich mit einem Glas nicht wegdrücken lassen, und dazu Fieber hat oder krank wirkt
  • Flecken hat, die sich schnell vermehren oder vergrößern
  • ungewöhnlich schläfrig, benommen, schwer zu wecken oder nicht ansprechbar ist
  • schrill schreit, einen Krampfanfall hat oder als Baby eine vorgewölbte, harte Fontanelle zeigt
  • einen steifen Nacken oder plötzlich heftige Kopfschmerzen hat
  • auf dich schwer krank wirkt, auch wenn du nicht genau sagen kannst, warum

Einige Zeichen sind etwas leiser, aber ebenfalls ein Grund, dein Kind sofort ärztlich ansehen zu lassen. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte nennt etwa kalte Finger und Zehen trotz hohen Fiebers ein Alarmzeichen, das zur Vorstellung beim Kinderarzt führen sollte, weil es unter anderem eine Meningokokken-Sepsis anzeigen kann. Außerhalb der Sprechzeiten erreichst du den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117. Ein Säugling unter drei Monaten mit Fieber ab 38,0 °C, im Po gemessen, gehört ebenfalls sofort zum Kinderarzt oder in die Kinder-Notaufnahme.

Verblassen die Flecken dagegen unter dem Glas, trinkt dein Kind und wird zwischen den Fieberschüben munter? Dann hast du Zeit zum Beobachten — solange sich an seinem Befinden nichts ändert. Wie du harmlose von behandlungsbedürftigen Ausschlägen unterscheidest, erklären wir in Ausschlag beim Kind: Wann musst du zum Arzt? — den Glastest wiederholst du bei jedem neuen Fleck.

38,7°C um 02:14, und um 04:30 wieder?

Du musst dir das nicht merken. Mona protokolliert Fieber, Medikamente und Schlaf in 10 Sekunden, und dein:e Partner:in sieht es sofort.

Download on the App StoreGet it on Google Play

Wie gefährlich sind Meningokokken für Kinder?

Meningokokken sind Bakterien, die eine Hirnhautentzündung und eine Blutvergiftung auslösen können. Solche Erkrankungen sind in Deutschland sehr selten, verlaufen aber meist schwer. Kinder im ersten und zweiten Lebensjahr erkranken am häufigsten, einen zweiten, kleineren Gipfel gibt es bei Jugendlichen zwischen 15 und 19 Jahren.

Wie selten das ist, beziffert der RKI-Ratgeber Meningokokken (Stand: 5. Februar 2026): Die bundesweite jährliche Inzidenz liegt „bei unter 0,4 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner". Gleichzeitig tragen viele Menschen die Bakterien unbemerkt im Nasen-Rachen-Raum — laut RKI bei etwa 10 % der Bevölkerung, ohne dass sie krank werden. Warum die Erkrankung nur bei sehr wenigen davon ausbricht, ist nicht abschließend geklärt.

Gefährlich macht sie das Tempo. Das RKI beschreibt den typischen Verlauf so:

„Innerhalb weniger Stunden kann sich ein schweres, lebensbedrohliches Krankheitsbild entwickeln."

Septische Verläufe, also eine Blutvergiftung, werden laut RKI bei über zwei Dritteln der gemeldeten Erkrankungen berichtet. Deshalb ist die Behandlung mit Antibiotika im Krankenhaus eine Frage von Stunden, nicht von Tagen — und deshalb lohnt es sich, die Alarmzeichen zu kennen, obwohl die meisten Eltern ihnen nie begegnen werden.

Woran erkennst du Meningokokken bei Babys und Kleinkindern?

Bei Babys und Kleinkindern sind die Zeichen einer Meningokokken-Erkrankung oft weniger eindeutig als bei älteren Kindern. Häufig beginnt sie wie ein gewöhnlicher Infekt, dann verschlechtert sich das Befinden plötzlich. Fieber, Erbrechen, Reizbarkeit, Schläfrigkeit, schrilles Schreien, Krampfanfälle und eine vorgewölbte Fontanelle können auftreten. Ein steifer Nacken fehlt oft.

Das RKI fasst die Säuglings- und Kleinkindzeichen so zusammen: „Es können Fieber, Erbrechen, Reizbarkeit oder auch Schläfrigkeit, Krämpfe, Aufschreien sowie eine vorgewölbte oder harte Fontanelle auftreten. Die Nackensteifigkeit kann fehlen."

Der wichtigste Satz für Eltern steht beim BVKJ: Die typischen Hautflecken treten „häufig – jedoch nicht immer" auf. Ein Kind kann also schwer krank sein, bevor oder ohne dass ein Ausschlag zu sehen ist. Wirkt dein Kind auf eine Weise krank, die du so von ihm nicht kennst, zählt dieser Eindruck mehr als ein unauffälliger Glastest.

Wie behältst du den Überblick, wenn du einen Ausschlag beobachtest?

Bei nicht wegdrückbaren Flecken gibt es nichts zu dokumentieren — dann rufst du 112. Häufiger ist die andere Situation: Dein Kind fiebert, der Glastest ist unauffällig, und du willst in den nächsten Stunden im Blick behalten, ob sich etwas verändert. Genau dann hilft ein festgehaltener Verlauf, weil sich Flecken und Befinden schleichend ändern können.

Festhalten solltest du bei jeder Kontrolle: Uhrzeit, Temperatur, ob der Glastest verblasst oder nicht, wo die Flecken sitzen und ob es mehr geworden sind. Dazu, wann dein Kind zuletzt getrunken hat und wann die Windel zuletzt nass war — die Elternleitlinie nennt „seit mehr als 12 Stunden keine Urinausscheidung" als eigenes Warnzeichen.

In Mona hältst du jede dieser Kontrollen in wenigen Sekunden fest, mit Temperatur und Uhrzeit, und siehst auf einen Blick, ob die Fieberkurve steigt und wann das letzte Fiebermittel gegeben wurde. Übernimmt nachts jemand anderes, ist derselbe Stand sofort da — ohne Raten, wann zuletzt nachgesehen wurde.

In der Praxis oder Notaufnahme wird genau danach gefragt: Seit wann hat dein Kind Fieber, und wie hoch war es? Wann sind die Flecken aufgetaucht, und sind es mehr geworden? Wann hat es zuletzt getrunken und Urin gelassen? Welche Medikamente hat es wann bekommen? Mit einem geführten Verlauf beantwortest du das aus deinen Notizen statt aus der Erinnerung.

Der Kinderarzt fragt. Du kannst antworten.

Symptomverlauf, Fieberkurve, letzte Medikamente: Mit Mona hast du alles in Sekunden parat, statt aus dem Gedächtnis zu raten.

Download on the App StoreGet it on Google Play

Schützt eine Impfung vor Meningokokken?

Impfungen schützen gezielt gegen einzelne Meningokokken-Gruppen. Die Ständige Impfkommission empfiehlt seit Januar 2024 allen Säuglingen ab zwei Monaten die Impfung gegen Meningokokken B, im Alter von 2, 4 und 12 Monaten. Versäumte Impfungen sollen bis zum fünften Geburtstag nachgeholt werden. Gegen die Gruppen A, C, W und Y wird im Alter von 12 bis 14 Jahren geimpft.

Die frühere Standardimpfung gegen Meningokokken C mit 12 Monaten entfällt. Die Begründung auf infektionsschutz.de (Impfkalender Stand Januar 2026): Erkrankungen durch die Gruppe C sind sehr selten geworden. Weil die MenB-Impfung zusammen mit anderen Säuglingsimpfungen häufiger Fieber auslöst, wird dafür — anders als bei den meisten Impfungen — eine vorbeugende Gabe von Paracetamol empfohlen. Die Dosierung bespricht die Kinderarztpraxis mit dir beim Impftermin.

Eine Impfung deckt aber nicht jede Gruppe ab. Laut RKI entfielen im Meldejahr 2025 rund 45 % der Fälle auf die Gruppe B und rund 41 % auf die Gruppe Y. Auch ein vollständig geimpftes Kleinkind braucht deshalb Eltern, die den Glastest kennen. Ob für dein Kind darüber hinaus eine Impfung sinnvoll ist, etwa bei einer Immunschwäche oder vor einer Reise, entscheidet die Kinderärztin oder der Kinderarzt.

Was bedeutet ein Meningokokken-Fall in der Kita?

Ein Meningokokken-Fall in der Kita bedeutet nicht, dass sich dein Kind angesteckt hat. Für eine Übertragung ist enger Kontakt mit Sekreten aus Mund und Rachen nötig. In Kindereinrichtungen mit Kindern unter sechs Jahren zählen nach STIKO aber die anderen Kinder als enge Kontaktpersonen — bei guter Gruppentrennung nur die betroffene Gruppe. Für sie wird eine vorbeugende Antibiotikagabe empfohlen.

Diese Prophylaxe sollte laut RKI so schnell wie möglich erfolgen und ist maximal bis zehn Tage nach dem letzten Kontakt sinnvoll. Die Inkubationszeit beträgt in der Regel drei bis vier Tage, kann aber zwischen zwei und zehn Tagen liegen. In dieser Zeit achtest du auf Frühzeichen wie Fieber, Schüttelfrost und Kopfschmerzen und stellst dein Kind dann sofort ärztlich vor.

Enge Kontaktpersonen haben laut RKI ein erhöhtes Erkrankungsrisiko — genau deshalb gibt es die Prophylaxe, und deshalb solltest du sie nicht aufschieben. Insgesamt bleiben Folgefälle aber die Ausnahme: Nur 1 bis 2 % aller Meningokokken-Fälle sind sogenannte Sekundärfälle. Ein erkranktes Kind darf die Kita nach klinischer Genesung wieder besuchen, frühestens 24 Stunden nach Beginn einer wirksamen Antibiotikatherapie.

Häufige Fragen zu Meningokokken und dem Glastest

Was sind Petechien?

Petechien sind stecknadelkopfgroße Einblutungen in die Haut. Sie sehen aus wie winzige dunkelrote, blaue oder bräunliche Punkte und lassen sich mit einem Glas nicht wegdrücken. Bei einer Meningokokken-Erkrankung sind sie typisch, besonders bei einer Blutvergiftung, können sich dann schnell vermehren und zu größeren Hauteinblutungen werden.

Mein Kind hat Punkte, die nicht wegdrückbar sind, aber kein Fieber — muss ich zum Arzt?

Ja, und zwar sofort. Ein positiver Glastest ist nach Einschätzung des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte ein Alarmzeichen, und das Kind muss sofort zum Kinderarzt — außerhalb der Sprechzeiten direkt in die Kinder-Notaufnahme oder über den Bereitschaftsdienst 116 117. Kommen Fieber dazu oder wirkt dein Kind krank, wählst du den Notruf 112.

Wie schnell verläuft eine Meningokokken-Erkrankung?

Oft beginnt sie mit Zeichen eines gewöhnlichen Infekts der oberen Atemwege. Danach setzen plötzlich Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und ein schweres Krankheitsgefühl ein. Innerhalb weniger Stunden kann sich laut RKI ein lebensbedrohliches Krankheitsbild entwickeln. Deshalb wird bei Verdacht sofort im Krankenhaus behandelt und nicht erst der Befund abgewartet.

Hat jedes Kind mit Meningokokken einen Ausschlag?

Nein. Die typischen Hautflecken treten häufig auf, aber nicht immer, und sie kommen nicht unbedingt als erstes Zeichen. Ein unauffälliger Glastest schließt eine Meningokokken-Erkrankung deshalb nicht aus. Wirkt dein Kind schwer krank, ungewöhnlich schläfrig oder schreit schrill, zählt dieser Eindruck mehr als die Haut.

Wie ansteckend sind Meningokokken?

Meningokokken werden bei engem Kontakt über Sekrete aus Mund und Rachen übertragen. Außerhalb des Körpers sterben sie rasch ab, eine Begegnung ohne engen Kontakt führt deshalb in der Regel nicht zu einer Ansteckung. Enge Kontaktpersonen, etwa im Haushalt, bekommen nach einem Fall vorbeugend Antibiotika.

Kann mein Kind trotz Impfung an Meningokokken erkranken?

Das ist möglich, weil jeder Impfstoff nur bestimmte Gruppen abdeckt. Die MenB-Impfung schützt gegen die Gruppe B, von der Säuglinge am häufigsten betroffen sind, nicht aber gegen die Gruppe Y, die in Deutschland zuletzt fast ebenso viele Fälle verursacht hat. Die Alarmzeichen und den Glastest zu kennen, bleibt deshalb auch bei geimpften Kindern wichtig.

Zusammenfassung: 112, Kinderarzt oder beobachten?

SituationWas tun?
Nicht wegdrückbare Flecken mit Fieber oder krankem Kind · Flecken breiten sich schnell aus · ungewöhnlich schläfrig, schrilles Schreien, Krampfanfall, vorgewölbte Fontanelle, steifer NackenNotruf 112
Nicht wegdrückbare Flecken, die sich nicht ausbreiten, Kind ohne Fieber und munter · kalte Finger und Zehen trotz hohen Fiebers · Säugling unter 3 Monaten ab 38,0 °C (im Po gemessen)Sofort zum Kinderarzt / in die Kinder-Notaufnahme, außerhalb der Sprechzeiten 116 117
Kontakt zu einem Meningokokken-Fall in Kita oder FamilieAuf das Gesundheitsamt hören, Prophylaxe klären, auf Fieber, Schüttelfrost und Kopfschmerzen achten
Flecken verblassen unter dem Glas, Kind trinkt und wird munterBeobachten, Glastest bei neuen Flecken wiederholen — Kontrollen in Mona festhalten